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Ankommen in Playas

In den letzten Beiträgen haben wir Playas und das Ankommen ein bisschen beschrieben. Heute wollen wir Euch einladen, die ersten Tage eines*r Freiwilligen mit Hilfe von zwei Reiseblogs nachzuempfinden. Antonia und Mats waren beide 2019/2020 in Playas und berichten über ihre ersten Tage in Playas Folgendes:

Antonia: „(…) Wir fahren mit dem Bus und trotz der unglaublich lauten Ballerfilme, von denen ich schon in Sophias Blog gelesen hatte, kann ich noch einmal einschlafen und wache in Playas wieder auf. Dort nehmen wir dann ein Taxi zum Haus meiner Gastfamilie und ich bekomme zum ersten Mal mit, dass es hier völlig normal ist, sich mit zu vielen Leuten in ein Taxi zu quetschen und sich nicht anzuschnallen. Der erste Eindruck meiner Gastfamilie ist super. Sofort sagen sie mir, dass ich jetzt ein Teil der Familie bin und gemeinsam mit den anderen Freiwilligen sitzen wir im Wohnzimmer zusammen und bekommen heiße Schokolade und viel zu süßes Brot. Die Sprache ist noch ein Hindernis, aber noch sind die anderen ja dabei, um mir zu helfen. (…)“

Mats: „(…) Die von circa 60.000 Menschen (und mindestens genau so vielen Straßenhunden) bewohnte Stadt hat sich über die Jahre aus einem einfachen Fischerdorf zum ebenfalls einfachen Urlaubsort für vorrangig Wochenendbesucher aus der ungefähr zwei Stunden entfernten größten Stadt Ecuadors Guayaquil entwickelt. Von staubigen, ein wenig heruntergekommenen Vierteln, dem sehr touristisch ausgebauten Strand und großen Villen am Stadtrand ist hier eigentlich alles zu finden.

So auch das „Cacique Tumbalá“ (kurz „Cacique“), das von der Stadtregierung geführte Kulturzentrum, in dem ich fast täglich zugange bin. Zum dem kostenlosen Angebot an die „Playeros“ (Einwohner von Playas) gehört neben Bastel- und Malkursen sowie Tanzunterricht auch die Musikschule „Ola Sinfónica“. Hierzu wiederum gehören ein ecuadorianischer Gitarrenlehrer, eine amerikanische Teilzeit-Trompetenlehrerin und hauptsächlich wir, die deutschen Freiwilligen von „músicos sin fronteras“. Zurzeit sind wir noch zu fünft, der nächste „MoG“ wird allerdings im November zu uns stoßen. (…)“

Die vollständigen Beiträge findet Ihr hier:

Antonia: Die ersten zwei Wochen in Playas – Musiker ohne Grenzen e.V.

Mats: Auf ins Abenteuer – Musiker ohne Grenzen e.V.

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